Photovoltaikanlage prüfen Drohnenflüge

Photovoltaikanlage prüfen mit Hilfe von Drohnenflügen

Die effiziente 100% Prüfung Ihrer Anlage mit der Wärmebilddrohne

  • 100% Prüfung auf Einzelzellen-Niveau im Betrieb
  • Prüfung von Dachanlagen ohne Gerüst, Demontage  etc.
  • normgerecht entsprechend der VaTH-Richtlinie
  • nachvollziehbares Ergebnis durch qualifizierten Thermografiebericht
  • Fehlerklassifizierung durch typische Wärmemuster
  • Prüf-Saison je nach Lage und Ausrichtung der Anlage ab Mitte Februar bis Anfang November

Die Prüfung von Photovoltaikanlagen durch elektrische Messungen ist eine aufwändige und zudem sehr zeitintensive Angelegenheit. Bei Dachanlagen, egal welcher Größe ist dazu auch häufig die Errichtung eines Gerüsts, mindestens aber einer vorschriftsmäßigen Absturzsicherung notwendig.  Die dadurch entstehenden Kosten schrecken die meisten, wenn nicht alle Anlagenbetreiber von regelmäßigen Prüfungen ab. Zudem ist eine Prüfung auf Einzelzellen-Niveau nahezu unmöglich.

Wenn eine Zelle „defekt“ ist produziert sie keinen Strom mehr und kehrt ihr „Verhalten“ quasi um und verbraucht elektrische Energie aufgrund einer Erhöhung ihres elektrischen Widerstands, was dazu führt, dass sich diese im Vergleich zu den intakten Zellen erwärmen. Der Temperaturunterschied zwischen defekten und intakten Zellen kann im Hochsommer, bei maximaler Sonneneinstrahlung schnell 30°C und mehr betragen. Dabei kann es dann auch im Extremfall „brandgefährlich“ werden und die Module fangen Feuer.

Mit Hilfe eines Octocopters fliegen wir die Wärmebildkamera langsam und in einer Höhe von zehn bis 15 Metern über die Module. Die Oberflächentemperatur, die die Kamera aus der erfassten Infrarotstrahlung der Module ermittelt, sehen wir neben vielen anderen Parametern in Echtzeit als Wärmebild auf dem Bildschirm, während wir bis zu neun mal pro Sekunde knapp 330.000 Einzelmesswerte speichern. Jede warme Zelle, gefährlicher Hotspot, aber auch jede Anschlussdose ist schon während des Flugs aufgrund der thermischen Signatur auf dem Monitor zu sehen. Damit wir bei der Analyse der Daten, gerade bei großen Anlagen den Überblick behalten, machen wir parallel zur Thermografie auch noch normale, sog. VIS-Bilder. Diese helfen im Übrigen auch, Verschmutzungen, mechanische Beschädigungen von Modulen oder einzelnen Zellen und auch bereits ausgebrannte Zellen zu sehen und sind zwingend Bestandteil der Prüf-Norm.

Nach der Befliegung werden die Messdaten ausgewertet und Auffälligkeiten als Thermogramme/Wärmebilder dargestellt und beschrieben. Zusätzlich erstellen wir eine schematische Übersicht in der alle Abweichungen kategorisiert, farblich dargestellt werden.

Mehr als 75% aller in Deutschland installierten Anlagen könnten durch regelmäßige Prüfung  und den gezielten Austausch von Modulen deutlich mehr Energie liefern. Seit Beginn unserer Tätigkeit haben wir erst eine einzige Anlage ohne Fehler inspiziert – und diese war eine nagelneue Referenzanlage für einen Herstellervergleich…

Lassen sie sich einfach über die Prüfung ihrer Photovoltaikanlage mit der Wärmebilddrohne beraten. Wir freuen uns darauf von ihnen zu hören oder zu lesen. Rufen sie einfach unter +49 (0)8104 8889810 an, oder nutzen sie das nachstehende Formular!

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